Kamishibai … Kamishi-was?

Von den Religionspädagoginnen und Religionspädagogen kannte ich dieses Format bereits (Danke an Horst Heller). Jetzt durfte ich selbst für Grundschulkinder elf Motive gestalten, die Lehrerinnen und Lehrer verwende können, um ein Stück westpfälzischer Geschichte bildhaft zu erklären.

Nach vielen Recherchestunden im Bajasseum Enkenbach-Alsenborn, im Westpfälzer Musikantenmuseum in Mackenbach (Danke an Bärbel Holzmann), im Auswanderermuseum Oberalben (Danke an Heidrun Werner) und im Musikantenlandmuseum der Zehntscheune auf der Burg Lichtenberg und im Netz sowie einigen Besprechungen, Online und in Präsenz (Danke an Elaine Neumann und Ida Jacobi) sind sie fertig:

Die Motive des Kamishibai erzählen von einer armen Familie irgendwo in der Westpfalz, die durch das Wandermusikantentum zu Wohlstand gelangte, von Träumen und Erlebnissen und haben einen roten Faden: Grüne Wollsocken (Danke an Heidrun Donauer, die alle Menschen um sie herum bestrickt 🙂
Die „Zugabe“ des letzten Motivs zeigt die Veränderungen in der Mobilität und der Kommunikation sowie die Entwicklung des Musikkonsums. Viel Spaß beim Entdecken

Danke an die Finanzgeber*innen: Das Projekt „Westpfälzer Musikantenland“ wird gefördert in TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes.

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