Kamishibai … Kamishi-was?

Von den Religionspädagoginnen und Religionspädagogen kannte ich dieses Format bereits (Danke an Horst Heller). Jetzt durfte ich selbst für Grundschulkinder elf Motive gestalten, die Lehrerinnen und Lehrer verwende können, um ein Stück westpfälzischer Geschichte bildhaft zu erklären.

Nach vielen Recherchestunden im Bajasseum Enkenbach-Alsenborn, im Westpfälzer Musikantenmuseum in Mackenbach (Danke an Bärbel Holzmann), im Auswanderermuseum Oberalben (Danke an Heidrun Werner) und im Musikantenlandmuseum der Zehntscheune auf der Burg Lichtenberg und im Netz sowie einigen Besprechungen, Online und in Präsenz (Danke an Elaine Neumann und Ida Jacobi) sind sie fertig:

Die Motive des Kamishibai erzählen von einer armen Familie irgendwo in der Westpfalz, die durch das Wandermusikantentum zu Wohlstand gelangte, von Träumen und Erlebnissen und haben einen roten Faden: Grüne Wollsocken (Danke an Heidrun Donauer, die alle Menschen um sie herum bestrickt 🙂
Die „Zugabe“ des letzten Motivs zeigt die Veränderungen in der Mobilität und der Kommunikation sowie die Entwicklung des Musikkonsums. Viel Spaß beim Entdecken

Danke an die Finanzgeber*innen: Das Projekt „Westpfälzer Musikantenland“ wird gefördert in TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes.

Wieder zwei Monate her … Sketch-Note-Postcards nach Graphic Recording

Vier Postkarten, die nach einem im Oktober mitgezeichneten Video-Treffen für Ehrenamtliche, die sich beim Flüchtlingsauffang und bei deren Integration engagiert haben, entstanden. So schön, dass ich so viel erfahren und lernen durfte: Ich liebe Visual Facilitation …

Herzlichen Dank an Karl-Heinz Schoon für die tolle Orga und Moderation und an Simone Schnipp für die Planung der Interkulturellen Woche …

Schaubilder – „uff pälzisch“

Jetzt hängen sie – am „Wasserheisje“ in Breitenbach gibt es nun Erklärbilder darüber, wie der der Strom aus Sonne gewonnen, das WC-Output in das Erde-Input verwandelt werden und wo der Regen herkommt. Habe selbst viel dabei gelernt. Gruß an die Albert-Schweitzer-Pfadfinder*innen!

Corona Behelfs-Mund-Nasen-Maske

Schlimm, dass manche Rechtsanwälte nun „Mundschutz“-Näherinnen verklagen, weil diese ihr liebevoll gefertigtes Produkt nicht „Behelfs-Mund-Nasen-Maske“ nennen.

Gut, dass Menschen aus der Pflege in unserem Krankenpflegeverein gemeinsam mit einer regionalen Näherin ein „eigenes“ Modell entwickelt haben, was sogar vierlagig ist und über eine Tasche verfügt, in welche ein zusätzliches Vlies einlegbar ist.

2020-04-02 MudschutztextEs gibt dazu eine pdf-Datei mit Fragen, Antworten, Pflegetipps zur Behelfs-Mund-Nasen-Maske gemacht.

John Constance von der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz e.V. hat das pdf übersetzt: Here the English version for our neighbours.

Danke, Ihr Lieben!